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Veranstaltungen in der Villa Brahms

Aktuelle Termine

Das Brahms-Institut freut sich, Sie zu unseren Konzertreihen, Themenabenden und Vorträgen in die Villa Brahms einladen zu dürfen. Der Hansensaal bietet den stilvollen Rahmen für unsere Konzerte und Vorträge, die Johannes Brahms aus ganz unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen. Ein Schwerpunkt der Vermittlung liegt dabei auf dem Dialog von Forschung und Praxis, von Wort und Musik.

Parkplätze sind abends in der direkten Umgebung der Villa vorhanden.

Emanuel Geibel (1815-1884)
© Archiv
Freitag, 29.09.2017 – 19:00 Uhr
Zu Gast bei Brahms
Emanuel Geibel

Prof. Dr. Ulf Bästlein Gesang und Rezitation
Sascha El Mouissi Klavier
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger
Prof. Dr. Hans Wißkirchen


Info

Der Lübecker Dichter Emanuel Geibel (1815-1884) hat Menschen fasziniert wie kaum ein anderer Dichter seiner Zeit – auch Komponisten haben Geibel bewundert. Mit ca. 3600 Liedern ist der Lübecker Lyriker nach Heinrich Heine der am meisten vertonte deutschsprachige Dichter: noch vor Goethe! Viele dieser Geibel-Lieder sind, wie der Autor und fast sein gesamtes Werk, heute jedoch zu Unrecht in Vergessenheit geraten.

Im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Zu Gast bei Brahms“ nehmen erstmals Gesprächspartner aus dem weiteren Umfeld der Musikhochschule Lübeck auf den weißen Sesseln in der Villa Brahms Platz: Unter der Moderation von Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck, werden sich der Bariton und Germanist Prof. Dr. Ulf Bästlein und der Literaturwissenschaftler und Direktor der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck Prof. Dr. Hans Wißkirchen dem „Phänomen Geibel“ musikalisch-literarisch annähern.

Ulf Bästlein und Pianist Sascha El Mouissi präsentieren zudem Lieder nach Texten von Geibel. Viele davon sind als Welterstaufnahmen auf ihrer neuen CD „Ich blick’ in mein Herz und ich blick’ in die Welt“ erschienen. Der Abend nimmt das Publikum mit auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage, warum diese Werke eines der meist geschätzten Schriftsteller seiner Zeit erst jetzt wieder ihren Weg auf das Konzertpodium finden.


Programm:

Lieder nach Texten von Emanuel Geibel (1815-1884)


Mitwirkende:

Prof. Dr. Ulf Bästlein Gesang und Rezitation

Der Bass-Bariton Ulf Bästlein studierte und promovierte zunächst in Altphilologie und Germanistik bevor ein Gesangsstudium in Freiburg aufnahm und dieses im Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss.

Er begann seine Bühnenlaufbahn am Stadttheater Heidelberg und war seitdem u.a. in Augsburg, Hannover, Lübeck und Hamburg engagiert. Ulf Bästlein ist häufiger Gast bei verschiedenen internationalen Musik-Festivals und führt Liederabende mit Charles Spencer, Michael Gees, James Tocco, Julius Drake, Axel Bauni, Detlef Kraus und Sascha El Mouissi durch. Der Schwerpunkt seiner zahlreichen CD-Aufnahmen liegt bei Text-Vertonungen u.a. von Heine, Goethe, Storm und Hebbel.

Der Bassbariton lehrte von 1993 bis 2000 an der Musikhochschule Lübeck und ist seit 2000 als Professor für Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz tätig. Dort leitet er außerdem die künstlerisch-wissenschaftlichen Doktoratsschule. In China, Russland, der Türkei und Italien finden regelmäßig Masterclasses unter seiner Leitung statt.

Im Jahr 2000 gründete er das Liedfestival „Liedkunst“ in Husum, in dessen Rahmen ihm auch die Nachwuchsförderung in besonderem Maße am Herzen liegt. Als Autor zahlreicher Aufsätze hat er sich auch auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Deutschen Lied im frühen 19. Jahrhundert beschäftigt.


Prof. Dr. Hans Wißkirchen

Hans Wißkirchen wurde 1955 in Düsseldorf geboren und studierte Germanistik und Philosophie. Von 1993 bis 2006 war er Leiter des Buddenbrookhauses und seit 2001 als Direktor der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck auch für das Günter Grass-Haus verantwortlich. Seit 2006 ist er Leitender Direktor aller Lübecker Museen und Honorarprofessor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität zu Lübeck.

Darüber hinaus ist Hans Wißkirchen Vorstandssprecher der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten in Berlin, Präsident der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft, Vizepräsident der Heinrich Mann-Gesellschaft und Sprecher des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck. Seine zahlreichen Publikationen widmen sich schwerpunktmäßig Heinrich und Thomas Mann, der Familie Mann, Günter Grass, dem deutschen Vormärz, Fragen der Literaturmuseen sowie der Wechselbeziehung von Wissenschaft und Literatur in den Epochen der Klassik und Romantik.


Prof. Dr. Wolfgang Sandberger

Wolfgang Sandberger, Prof. Dr. phil., geboren 1961, ist Professor für Musikwissenschaft und Leiter des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck. Er studierte Violoncello bei Eckart Stahl am Konservatorium Osnabrück/Musikhochschule Hannover (Diplom 1986) sowie Musikwissenschaft, Philosophie und Geschichte in Münster und Hamburg (Magister artium) und promovierte mit einer Arbeit über Das Bach-Bild Philipp Spittas (Hannelore Greve-Preis der Joachim Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften).

Wolfgang Sandberger arbeitet auch als Autor und Moderator für verschiedene ARD-Anstalten. Darüber hinaus ist er u.a. Präsident der Göttinger Händel-Gesellschaft, Stellvertretender Vorsitzender der Musikgeschichtlichen Kommission, Vorstandsmitglied der Johannes Brahms Gesamtausgabe und Projektleiter des Brahms-Festivals an der Musikhochschule Lübeck.

Seine Forschungsgebiete sind neben Brahms und dessen Umfeld rezeptionshistorische und wissenschaftsgeschichtliche Themen. Von Wolfgang Sandberger sind zahlreiche Publikationen zur Musikgeschichte des 17. bis 21. Jahrhunderts erschienen, außerdem ist er Mitherausgeber des Jahrbuchs Göttinger Händel-Beträge.


Sascha El Mouissi Klavier

Der Pianist Sascha El Mouissi, geboren in Frankfurt am Main, studierte Klavier an der Musikhochschule Mainz und Klavier-Vokalbegleitung an der Musikuniversitat Wien bei Charles Spencer. Konzertreisen führten ihn bisher nach England, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Tschechien, in die Schweiz, Türkei und nach Nordafrika. Er trat u.a. im Rahmen des LondonArtsFestivals, bei der Beethoven Society of Europe, dem Arnold Schönberg Center Wien, dem Istanbul Musik Festival, den Salzburger Festspielen, an der Oper Nizza und bei den Salzburger Schlosskonzerten auf. Ferner gastierte er an renommierten Häusern wie dem Konzerthaus Wien und dem Salzburger Mozarteum.

Sascha El Mouissi konzertiert mit renommierten Sängerinnen und Sängern wie Ulf Bästlein, Wolfgang Brendel, Alice Ferrière, Rafael Fingerlos, Angelika Kirchschlager, Ildikó Raimondi, Sophie Rennert, Wolfgang Resch. Verschiedene Rundfunk - und Fernsehaufnahmen sind u.a. für den SWR, Radio Bremen, BR und den ORF entstanden, CD-Aufnahmen für Gramola, Toccata Classics und Coviello Classics. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde Sascha El Mouissi zuletzt mit dem Johannes Gutenberg-Preis der Universität Mainz, dem Liedpreis des Ministeriums für Kultur des Landes Schleswig-Holstein und dem Theodor-Storm-Klavierpreis ausgezeichnet.



Eintritt frei / keine Platzreservierung
Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (18:00 Uhr)
Julia Puls, Klarinette
© Privat
Samstag, 14.10.2017 – 15:00 Uhr
Musik im Museum
Herzstücke der Romantik

Natalie Hahn Violoncello
Julia Puls Klarinette
Viktor Soos Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation


Info

»Herzstücke der Romantik« – unter diesem Titel gestalten drei sehr junge, hochtalentierte Studierende der Musikhochschule Lübeck das nächste Konzert im Rahmen der Reihe »Musik im Museum«:

Auf dem Programm stehen die drei Romanzen op. 94 für Klarinette und Klavier von Robert Schumann sowie der erste Satz der Arpeggio Sonate D. 821 von Franz Schubert. Mit dem Trio op. 114, das Johannes Brahms für Klarinette, Violoncello und Klavier geschrieben hat, präsentieren Natalie Hahn, Julia Puls und Viktor Soos gemeinsam ihr Können.

Die Moderation des Nachmittags übernimmt Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger. Im Anschluss an das Konzert bietet er als »Chefsache« eine Führung durch die aktuelle Ausstellung »Konfrontationen – Brahms und Frankreich« an.


Programm:

Robert Schumann (1810 - 1856)

Romanzen op. 94 für Klarinette und Klavier
(1) Nicht schnell
(2) Einfach, innig
(3) Nicht schnell

Franz Schubert (1797 - 1828)
Arpeggione Sonate D.821
(1) Allegro moderato

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 114
(1) Allegro
(2) Adagio
(3) Andantino grazioso
(4) Allegro


Mitwirkende:

Die Cellistin Natalie Hahn wurde 1997 in München geboren. Ihren ersten Cellounterricht erhielt sie im Alter von fünf Jahren. 2013 war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2017 studiert Natalie Hahn an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Troels Svane.

Sie besuchte bisher Meisterkurse bei Prof. Wen-Sinn Yang, Prof. Alexander Gebert und Prof. Maria Kliegel und nahm an wichtigen Kammermusikkursen wie „Mit Musik-Miteinander“ teil. Auch zum 49. Deutschen Kammermusikkurs „Jugend musiziert“ erhielt sie eine Einladung.

Natalie Hahn ist vierfache Bundespreisträgerin von „Jugend musiziert“, zudem wurde sie in die Stiftungsfamilie der deutschen Stiftung Musikleben aufgenommen. Ihr erstes Solokonzert mit Orchester gab sie 2009 in Italien. Mit der Aufnahme ins Bundesjugendorchester lernte sie auch weltbekannte Dirigenten wie Alexander Shelley, Patrick Lange und Sir Simon Rattle kennen. Mit dem BJO konzertiert sie in China und Rumänien, in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin und dem Festspielhaus Baden-Baden.


Julia Puls, geb. 1995, war ab 2011 Stipendiatin der Jugendakademie Münster. Seit 2013 studiert sie Klarinette bei Prof. Reiner Wehle an der Musikhochschule Lübeck, unterbrochen von einem Erasmusaufenthalt am CNSMD Lyon bei Prof. Nicolas Baldeyrou. Julia Puls besuchte Meisterkurse bei Prof. Sabine Meyer, Prof. Thomas Lindhorst, Prof. Thorsten Johanns, Prof. Norbert Kaiser, Prof. Ruiz Ferreres und Francois Benda. Des Weiteren erhielt sie 2013 ein Stipendium für die Detmolder Sommerakademie. Seit 2014 ist sie zudem Stipendiatin von Live Music Now.
Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester NRW, Kourion Orchester Münster und im Einklang Orchester. Sie spielte in bedeutenden Konzerthäusern in ganz Europa und Asien. Radioaufnahmen ergänzen ihre solistische Tätigkeit. Auf Einladung der Irino Stiftung konzertierte sie 2010 in Japan. Für die Spielzeit 2017/2018 hat Julia Puls eine Akademiestelle in der Orchesterakademie des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck. Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebene erhielt sie 2010 einen 1. Preis in der Duo- und 2012 einen 1. Preis in der Solowertung.


Der 21-jährige Pianist Viktor Soos war ab 2014 Jungstudent an der Musikhochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in der Klasse von Prof. Oliver Kern. Seit zwei Jahren studiert er an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Andrzej Jasinski, Lilya Zilberstein, Jacques Rouvier, Dmitri Alexeev und Eric le Sage. Viktor Soos ist Stipendiat der Stiftung „Live Music Now“, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

2015 erhielt er den 1. Preis beim internationalen Rotary Klavierwettbewerb in Essen, 2016 folgte der 2. Preis beim Tonali-Wettbewerb in Hamburg und 2017 der Yamaha Stipendienwettbewerb der YMFE in Rostock. Als Finalist beim Deutschen Musikwettbewerb wurde Viktor Soos in diesem Jahr zudem in die Bundesauswahl junger Künstler aufgenommen.

Seine Konzerttätigkeit führte ihn bisher u.a. nach Chile, Finnland, Frankreich, Italien und Tschechien. Er spielte mit Orchestern wie den Lübecker Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Staatskapelle Halle. Hinzu kommen Radioaufnahmen für Deutschlandradio, NDR, MDR, WDR und SWR.



Eintritt: 8/5 EUR
Restkarten und Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (14:00 Uhr)
Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) | Königstr. 67 a | 23552 Lübeck | Tel. 0451- 70 23 20
Violetta Khachikyan, Klavier
© Christian Ruvolo
Samstag, 27.01.2018 – 12:42 Uhr
Musik im Museum
Humoresken und Romanzen

Violetta Khachikyan Klavier
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation


Info

Unter dem Titel ,,Humoresken und Romanzen“ präsentieren das Brahms-Institut und die russische Pianistin und MHL-Dozentin Violetta Khachikyan eine reizvolle Gegenüberstellung von Werken der beiden Komponisten Schumann und Kirchner, deren Erstdrucke zur wertvollen Sammlung des Brahms-Instituts gehören. Die gleichnamige, im Dezember erschienene CD stellt das Ergebnis einer engen Verbindung von künstlerischer Praxis und musikwissenschaftlicher Arbeit dar. Dabei werden nicht nur bedeutende romantische Charakterstücke Schumanns in den Blick genommen, sondern mit Kirchners Stücken ein bisher wenig bekannter Schatz gehoben.

Im Rahmen der Reihe „Musik im Museum“ spielt Violetta Khachikyan Werke der neuen CD live im historischen Hansensaal der Villa Brahms. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger beleuchtet in seiner Moderation die Hintergründe der Werkauswahl und gibt Einblick in die zahlreichen Berührungspunkte im Leben der beiden Komponisten Robert Schumann und Theodor Fürchtegott Kirchner.

Bereits ab 14 Uhr lädt der Wintergarten der Villa Brahms dazu ein, sich bei Kaffee und Kuchen auf das Konzert einzustimmen. Die aktuelle Ausstellung „Beziehungszauber“, die parallel zur Veranstaltung geöffnet ist, stellt Johannes Brahms anhand bedeutender Exponate aus der Lübecker Sammlung in seinen vielfältigen Beziehungen zu Freunden und Kollegen aus dem unmittelbaren Umfeld vor.


Mitwirkende:

Die vielseitige Konzertpianistin und gefeierte Kammermusikpartnerin Violetta Khachikyan wurde in Krasnodar (Südrussland) geboren und erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie studierte unter anderem am renommierten staatlichen Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt

Petersburger (Abschluss mit Auszeichnung) und an der Musikhochschule Lübeck (MHL) in der Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst, wo sie das Konzertexamen und das Kammermusik-Masterstudium mit Bravour absolvierte.

Violetta Khachikyan ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe, unter anderem Gewinnerin des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen, des George-Enescu-Musikwettbewerbs Bukarest, des Maj-Lind-Wettbewerbs Helsinki, des Scottish-International-Piano-Wettbewerbs Glasgow und des Paderewski-International-Piano-Wettbewerbs. 2012 gewann sie den Possehl-Musikpreis Lübeck, wodurch sie Gelegenheit erhielt, mit dem NDR und Deutschlandradio Kultur zusammenzuarbeiten. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie von Willem Brons, Wladimir Tropp, Dmitri Baschkirow, Karl-Heinz Kämmerling, Pawel Gililow, Paul Badura-Skoda und Leon Fleisher.

2007 legte Violetta Khachikyan ihre erste Solo-CD im Rahmen eines Stipendiums des Lion Clubs Deutschland vor. Es folgte eine Einspielung mit Werken von Rachmaninow, Schumann, Scarlatti und Hiller. Sie konzertiert regelmäßig in Europa, Japan und Brasilien und arbeitete unter anderem mit dem BBC-Scottish-Symphony-Orchestra, den Helsinki-Philharmonics, den Bremer Philharmonikern und dem Akademischen Symphonischen Orchester Sankt Petersburg zusammen. Zahlreiche Konzertauftritte führten sie zum Beethovenfest Bonn, zum Aarhus-International-Piano-Festival, zum Komitas-Festival Berlin, zum Weseler Klaviersommer und zum Brahms-Festival Lübeck. Als Kammermusikpartnerin tritt sie regelmäßig mit jungen Ensembles im Konzerthaus Berlin und in der Berliner Philharmonie auf.

Violetta Khachikyan unterrichtet als Lehrbeauftragte an der MHL und der UdK Berlin.



Eintritt: 8/5 Euro (nur Abendkasse)
Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (11:42 Uhr)